Projekte
Unsere Referenzprojekte geben Ihnen einen Einblick in die Bandbreite, Komplexität und Qualität unserer Leistungen.
Geplant und teilweise bereits kontrahiert sind unter anderem die Ansiedlung CO2-neutraler Produktionsverbundunternehmen, Industrie- und Produktionsunternehmen sowie von Werken für die hochwertige Materialwiederaufbereitung auf insgesamt 209 ha des ehemaligen Flugplatzes Cottbus –Drewitz in Jänschwalde/Amt Peitz. Die Umsetzung und Realisierung erfolgt dabei modular.
Forciert durch die TESLA-Ansiedlung, stehen die Region Oderland-Spree mit den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland sowie der Stadt Frankfurt (Oder) und besonders die Gemeinden im TESLA-Umfeld hinsichtlich der Ausweisung neuer Gewerbeflächen vor erheblichen Herausforderungen.
Die Gemeinde Wiesenburg/Mark möchte das Gelände des ehemaligen Volkseigenen Betriebes „Drahtzieherei Wiesenburg“ entwickeln und für neue Gewerbeansiedlungen aufbereiten und erschließen. Das ca. 5,4 ha große Untersuchungsgebiet wurde zu DDR-Zeiten ausschließlich durch die Drahtzieherei genutzt. Durch veränderte Produktionskapazitäten stehen nunmehr große Teile des Betriebsgeländes leer bzw. brach.
Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen des Landes Brandenburg (AGFK Brandenburg) ist eine 'Kommunale Arbeitsgemeinschaft' im Sinne § 4 des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit im Land Brandenburg (GKG). Die AGFK wurde im Jahr 2015 von 13 ersten Mitgliedern gegründet und ist seit 2025 auch Teil des Gründungskreises der AGFK Deutschland. Die Mitgliederschaft setzt sich aus Landkreisen, Städten und Gemeinden zusammen. Aktuell repräsentieren die nunmehr 45 Mitglieder der AGFK Brandenburg (10 der 14 Brandenburger Landkreise, 27 Städte inklusive LHP und der kreisfreien Städte, 7 Gemeinden, 1 Amt) etwa 2,2 Mio. Menschen in 327 Städten und Gemeinden. Das sind ca. 87 % aller Einwohnenden des Landes Brandenburg.
Die Stadt Ludwigsfelde ist bestrebt, hochwertige Arbeitsplätze innerhalb ihres Stadtgebietes anzusiedeln. Hierzu wurden neben den bestehenden kleinflächigen Ansiedlungsmöglichkeiten in den vorhandenen Industrie- und Gewerbegebieten große Ansiedlungsflächen ab 10 Hektar für Unternehmen mit möglichst hoher Fertigungstiefe erschlossen.
Der Landkreis Havelland unterscheidet sich hinsichtlich der Besiedlungs- und Wirtschaftsstruktur in den beiden Teilräumen des östlichen und des westli-chen Havellands deutlich voneinander. Das östliche Havelland ist als Teil des Berliner ‚Speckgürtels‘ signifikant suburbanisiert, erfreut sich wegen starker Pendlerbeziehungen zu und logistischer Verflechtungen mit Berlin einer niedrigen Arbeitslosigkeit und erwartet einen weiteren Einwohnerzuwachs bei merklicher Baulandknappheit, hohen Baulandpreisen und anderen mit dem Wachstum einhergehenden Herausforderungen.
Die Lausitz im Wandel – Logistik neu denken mit DiSTILL Die Lausitz verändert sich. Nach Jahrzehnten als Braunkohleregion entsteht hier ein innovativer Wirtschaftsstandort für Energie, Industrie und Logistik. Dank ihrer strategischen Lage an drei transeuropäischen Verkehrskorridoren hat die Region das Potenzial, eine zentrale Rolle im europäischen Wertschöpfungsnetzwerk zu spielen. Das DiSTILL-Projekt (Digitales Simulations-Tool zur Weiterentwicklung des Lausitzer Reviers zur Internationalen Logistikdrehscheibe Lausitz) unterstützt diese Entwicklung, indem es ein digitales Simulations-Tool bereitstellt, welches Entscheidungsprozesse für den Ausbau der logistischen Infrastruktur unterstützt und der Lausitz damit den Weg ebnet sich als internationale Logistikdrehscheibe zu positionieren. Mit zukunftsweisenden digitalen Lösungen und einer transparenten, kollaborativen Planung stärkt das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit der Region und fördert ihre nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.
Der Landkreis Havelland - gemeinsam mit der Havelländischen Eisenbahn AG - ist bestrebt, hochwertige Arbeitsplätze innerhalb des Landkreises anzusiedeln. Hierzu beabsichtigt der Landkreis das Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks für die Lokomotivunterhaltung im Ortsteil Elstal in der Gemeinde Wustermark zu entwickeln und zu revitalisieren. Mit der Umsetzung der Maßnahme ist die Bahntechnologie Campus Havelland GmbH (BTC Havelland GmbH) beauftragt.
Das Güterverkehrszentrum (GVZ) in der Gemeinde Wustermark hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem überregional bedeutsamen Standort für die Verteilung von Gütern in der Region entwickelt. Der Standort des GVZ Berlin West Wustermark ist aufgrund seiner trimodalen Erschließung und direkten Anbindung an die BAB 10, die Bundesstraße B5, den Havelkanal sowie die Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Hannover-Berlin sehr gut in das überörtliche Verkehrsnetz integriert und eignet sich daher in besonderer Weise für die Nutzung als Standort für logistikaffine Nutzungen.
Die Mitarbeiter der IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH waren seit 1993 mit der Realisierung der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme GVZ Wustermark betraut. In ihren Aufgabenbereich fielen die Durchführung eines Raumordnungsverfahrens, die Vorbereitung der Städtebaulichen Entwicklungssatzung nach § 165 BauGB, die Entwicklung eines Leitbildes für die städtebauliche Entwicklung sowie die Steuerung der planungsrechtlichen Umsetzung durch fünf Bebauungspläne und deren Änderungsverfahren mit einer Gesamtfläche von 240 ha einschließlich Grunderwerb und -bewirtschaftung.
Mit einer klaren Vision und einer konsequenten Umsetzung der drei Kernelemente – zusätzliche Wachstumsangebote, Klimaziele 2045 mit Klimaneutralität, resiliente Netze – kann die Verkehrswende erfolgreich gestaltet werden. Der Schienengüterverkehr wird zu einem zentralen Pfeiler der logistischen Infrastruktur in Berlin und Brandenburg und trägt maßgeblich zur wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung der Region bei. Die Zukunft liegt auf der Schiene – und mit ihr die Chance, eine nachhaltige und klimafreundliche Mobilität zu realisieren.
Der Standort Güterverkehrszentrum Brieselang verfügt über eine hervorragende Einbindung in die überregionale, radial und konzentrisch ausgeprägte Verkehrsinfrastruktur der Hauptstadt-region und besitzt sehr gute Voraussetzungen für eine weitere intermodale Erschließung (SPNV-Station, KV-Terminal).
Der ca. 540 ha große, westlich der Stadt Welzow in Brandenburg gelegene ehemalige Militärflugplatz Welzow, wird aktuell als Verkehrslandeplatz genutzt. Die Flächenkulisse weist ein hohes Potenzial für die zukünftige Ansiedlung von Industrie und Gewerbe aus.
Der Roheisen- und Stahlproduktionsstandort Eisenhüttenstadt wurde vor sechs Jahrzehnten gegründet. Die Produktion und die logistische Effizienz am Standort basiert auf Materialflüssen per Bahn. Im Zuge der Liberalisierung des Eisenbahnverkehrsmarktes wurde 1997 die EKO Transportgesellschaft mbH zur Bündelung der Bahnaktivitäten und zur Teilnahme am Markt auch außer-halb des Standortes gegründet. Diese Gesellschaft wurde im März 2011 in die ArcelorMittal Eisenhüttenstadt Transport GmbH (AMEH TRANS) umbenannt. Die AMEH TRANS ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH. Als öffentliches Eisenbahnverkehrs- und -infrastrukturunternehmen arbeitet die AMEH TRANS kontinuierlich daran, ihre Prozesse und Produkte hinsichtlich Arbeitssicherheit, Qualität, Kundenzufriedenheit, Ressourcen- und Materialeffizienz und deren Umweltverträglichkeit zu verbessern
Der sich seit einigen Jahren im Land Brandenburg abzeichnende Mangel an berlinnahen großflächigen Gewerbe- und Industrieflächen für hochwertige Technologie- und Industrieansiedlungen ist im Zuge der hohen Ansiedlungsdynamik sehr deutlich und früher als erwartet eingetreten. Der wirtschaftliche Aufschwung gerät zunehmend an Grenzen, da es insbesondere im Berlin- und A10-nahen Bereich kaum noch geeignete kurz- bis mittelfristig verfügbare große Gewerbe- und Industrieflächen gibt. Großflächige Ansiedlungserfolge gerade im hochwertigen Technologie- und Produktionsbereich haben zu einer noch stärkeren Wachstumsorientierung und damit verbundenen auch anhaltenden Bemühungen zur Neuerschließung großer Ansiedlungsflächen geführt. Dabei steht der südliche Bereich der A10 weiterhin im Fokus. Im BER-Umfeld ist im Zuge der BER-Eröffnung und der TESLA-Ansiedlung der Ansiedlungsdruck nochmals gestiegen und strahlt weiter räumlich aus, es zeichnen sich bereits Wachstumsgrenzen ab. Aber auch im weiteren Südbereich der A10 und gerade im Potsdamer Umfeld und dem berlinnahen Bereich des Landkreises Potsdam-Mittelmark besteht seit längerem bereits Flächenknappheit.
Das 5 km südlich von Berlin gelegene GVZ Berlin Süd Großbeeren bietet mit seinem speziellen Leistungsprofil alle logistischen Möglichkeiten an einer Schnittstelle der Güterverkehrsströme. Die strategisch günstige Lage bietet sowohl erstklassige Voraussetzungen für eine optimierte Distribution in der Region als auch für die Konsolidierung bundes- und europaweiter Verkehre.
Der Industriepark Premnitz ist ein traditioneller Industriestandort rund 70 Kilometer westlich von Berlin, dessen Entwicklung durch das Land Brandenburg besonders unterstützt wird. Das Hauptziel bestand und besteht in der Revitalisierung einer Industriebrache zum Industriezentrum mit modernster Infrastruktur.
Das Gewerbegebiet Guben Süd ist verkehrsgünstig gelegen, nur etwa vier Kilometer vom deutsch-polnischen Grenzübergang Gubinek entfernt. Es zählt mit rund 35 ansässigen Unternehmen und über 1.400 Beschäftigten zu den wirtschaftlich bedeutendsten Standorten der Region. Als traditionsreicher Chemiestandort, bereits in der DDR war Guben führend in der Herstellung von Chemiefasern, hat sich das Industriegebiet in den letzten Jahren zu einem modernen, international vernetzten Zentrum für die Kunststoff- und Chemiebranche entwickelt. Die geografische Lage von Guben Süd bietet ideale Voraussetzungen für den grenzüberschreitenden Handel mit Polen und eröffnet gleichzeitig hervorragende Anbindungen an Märkte in Ost- und Südosteuropa. Das Industriegebiet verfügt über eine moderne Infrastruktur in unterschiedlichen Konfigurationen sowie einen Gleisanschluss an das überregionale Netz der Deutschen Bahn.
Die IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH erbrachte als Verfasserin der Studie folgende Leistungen: Bestandsaufnahme der Lausitzer Verkehrsinfrastruktur (Personen- und Schienengüterverkehr, Knotenpunkte des intermodalen Güterverkehrs, Verkehrsrelationen, -ströme, modale Verteilung, Engpässe) Aufnahme geplanter und beabsichtigter Projekte und Infrastrukturvorhaben
Oranienburg, Hennigsdorf und Velten ziehen als Regionaler Wachstumskern (RWK) an einem Strang. Gemeinsam bündeln sie die Kraft der Städte und fördern die Entwicklung eines der wirtschaftsstärksten Gebiete Brandenburgs. Sowohl Großunternehmen von Weltrang als auch kleine und mittelständische Firmen mit Innovationspotenzial schätzen die unmittelbare Nähe zu Berlin, die sehr gute technische Infrastruktur, attraktive Gewerbeflächen und die Synergien eines Standorts mit ausgeprägten Branchenkompetenzen.
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