Um die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene effektiv zu gestalten, bedarf es integrativer Transitlösungen, die nahtlos in die nationalen und europäischen Verkehrskorridore und Netzwerke eingebunden sind. Der Ausbau bestehender und die Schaffung zusätzlicher Zugangsstellen in der Region und auf der Fläche sind essenziell, um die Kapazitäten des Schienengüterverkehrs zu erhöhen. Die Strukturentwicklung in Brandenburg muss weiter gefördert werden, um die Rahmenbedingungen für eine starke und nachhaltige Schieneninfrastruktur zu schaffen. Dies beinhaltet Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung von Strecken sowie die Errichtung von ‚neuen Hubs‘ und innovativer Logistikangebote in der Region.
Die Umsetzung dieser Maßnahmen – der Ausbau von Zugangsstellen und Rail Ports, die Förderung der Strukturentwicklung in Brandenburg und die Integration in europäische Verkehrskorridore – ist entscheidend für die erfolgreiche Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene. Durch gezielte Investitionen und eine klare strategische Ausrichtung kann Brandenburg zu einem zentralen Innovations-Hub werden, der innovative und nachhaltige Transportlösungen bietet.
Verkehrsträger übergreifend denken, der Schienenverkehr gemeinsam mit Binnenschiff und dem Straßenverkehr.
Studie zum Download: https://www.vdv-dasmagazin.de/resilientes-netz-fuer-die-gueterverkehrswende
Ansprechpartner: Ralf Behrens