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SPITZKE-Finanzvorstand Torsten Völker, Staatssekretär Thomas Drescher, Bürgermeister Tobias Borstel und der Spitzke-Vorstandsvorsitzende Waldemar Münich (v.l.) eröffneten das neue Ausbildungs- und Verwaltungszentrum im GVZ Großbeeren

Firmenchef Münich zeigt dem neuen Bürgermeister, Tobias Borstel, wie Metallbearbeitung geht.

Am 7. Juni 2018 weihte das Bahninfrastrukturunternehmen SPITZKE am Hauptsitz im GVZ Großbeeren das unternehmenseigene Ausbildungszentrum der SPITZKE Akademie für Aus- und Weiterbildung AG sowie ein neues, zusätzliches Verwaltungsgebäude ein. Das Gleisbauunternehmen SPITZKE bildet seine angehenden Facharbeiter künftig in Großbeeren aus.

„Unsere Mitarbeiterzahlen haben sich in den vergangenen zehn Jahren auf 2000 verdoppelt“, sagte Waldemar Münich, CEO und Verwaltungsratsvorsitzender der SPITZKE SE. SPITZKE als eins der führenden Unternehmen für Bahninfrastruktur in Deutschland und Europa konzentriert künftig seine Ausbildung in Großbeeren. Auf einer Fläche von 2.500 m² bildet das Unternehmen 150 Auszubildende in 13 Ausbildungsberufen aus und schult Mitarbeiter, Quereinsteiger und Experten der gesamten Bahninfrastrukturbranche.

Zur offiziellen Einweihung empfing Münich den Staatssekretär des Brandenburgischen Bildungsministeriums, Dr. Thomas Drescher, den neuen Bürgermeister der Gemeinde Großbeeren, Tobias Borstel, sowie 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Bildungseinrichtungen und Belegschaft.

Thomas Drescher, Staatssekretär im Bildungsministerium des Landes, sieht in der SPITZKE-Akademie ein gutes Beispiel für das duale Bildungssystem, das in vielen andren Ländern kopiert wird. Und es sein eine Möglichkeit, dem Mangel an gut ausgebildeten Facharbeitern zu begegnen. „Wir wollen, dass die Schüler so früh wie möglich Praxisluft schnuppern“, sagte er. Deshalb will das Land Berufsorientierung bereits in den Grundschulen fördern.

„Eins der drängendsten Probleme im GVZ ist die Sicherung von Facharbeitern für die Unternehmen. Die SPITZKE SE beschreitet mit dieser Investition einen vorbildlichen Weg“, so Rüdiger Hage, Geschäftsführer der IPG. Die IPG entwickelt und vermarktet das GVZ im Auftrag der Gemeinde Großbeeren.

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